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Seite 10

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Die Gicht schlug hoch, das Meer tobte und der Wind sauste und heulte und erfüllte dabei die Luft mit Donnerhall, und in tosender Fahrt brach eine Welle nach der anderen über mich ein.

Doch im Nebel tauchte plötzlich eine Büse, ein sogenannter Heringsfänger, vor mir auf, mit sechs Mann an Bord, welche ich schemenhaft durch ihr mitgeführtes Laternenlicht erkennen konnte. Es kam mir so vor, als wollten diese Fischersleut` in unmittelbarer Nähe an mir vorbeirudern und ich sah, dass die Männer darauf arg mit den Wellen zu kämpfen hatten. Ihr großes Boot schlug von den Wellen getrieben hoch, um alsbald wieder im Wellental tief und krachend in die See einzutauchen. Die Gischt schlug ihnen dabei hart ins Gesicht. Auch vermochten sie die Ruder kaum zu halten, so sehr sie diese auch mit ihren Händen umklammerten, und es war nicht auszumachen, wo sie in diesem Unwetter eigentlich hinwollten oder wem sie helfen konnten.

Noch weniger war auszumachen, ob sie mich in dieser Dunkelheit und in diesem tobenden Sturmgebraus bemerkten.

Boie Harmsen - der Stallknecht aus Senhusen, der so einsam und verlassen im Kampf mit der See ihre rettende Hand nun ersuchte und vor allem ersehnte, war jetzt nichts weiter als ein kleiner schwarzer Punkt im schwarzen Meer, umgeben von dunkler nebliger Nacht.

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